Prepaid-Optionen im Überblick
In den letzten Jahren hat sich der Börsensektor stark verändert, insbesondere für Anleger mit unterschiedlichem Risikobewusstsein und -budget. Eines der interessantesten Phänomene in diesem Zusammenhang sind Prepaid-Optionen. Diese speziellen Instrumente ermöglichen es den Anlegern, vorab sugar-deutschland.de/payments festzulegen, wie viel Geld sie bereit sind für Optionsscheine auszugeben.
Was sind Prepaid-Optionen?
Prepaid-Optionen ähneln in ihrer Funktionsweise klassischen Optionsverträgen, haben aber einige entscheidende Besonderheiten. Bei einem Kauf einer Option gibt der Anleger das Recht an einen Vermittler, eine bestimmte Aktie oder Währung zum festgelegten Preisschlag zu kaufen (Call-Option) bzw. zu verkaufen (Put-Option). In den meisten Fällen haben die Anleger jedoch kein Geld, um gleichzeitig ein Call- und einen Put-Optionsschein bei einem Broker zu kaufen.
Die Besonderheit der Prepaid-Optionen besteht darin, dass beim Kauf des Optionsscheins nur eine Mindestgebühr gezahlt wird. Die eigentliche Geschäftsabwicklung findet später statt, wenn die Anleger ihr Geld überweisen und dann den geschlossenen Optionsvertrag erfüllen können.
Vorteile von Prepaid-Optionen
Prepaid-Optionen bieten mehrere Vorteile gegenüber herkömmlichen Optionsscheinen.
- Niedrige Gebühren : Beim Kauf einer Prepaid-Option müssen die Anleger nur eine Mindestgebühr zahlen, ohne dass sie sofort das volle Geld bereitstellen müssen.
- Flexibilität in der Finanzierung : Durch die Möglichkeit, sich vorher zu entscheiden, wie viel Geld für den Optionsschein auszugeben ist, haben Kunden mehr Flexibilität bei der Finanzierung ihres Handels.
- Erstmalig günstige Eintrittsgebühr : Beim Kauf einer Prepaid-Option kann eine sehr niedrige Gebühr fällen.